Eine Woche Urlaub… Slowenien und Kroatien

Eine Woche Urlaub… Slowenien und Kroatien
Juni 2017

Slowenien… meistens fahren wir nur über die Autobahn durch dieses sehenswerte Land, um nach Kroatien zu kommen. Dabei gibt es hier wunderschöne Plätze, die es durchaus wert sind, Urlaub zu machen.

Wir verließen Österreich an der Grenze bei Mureck und fuhren durch ländliche Gegenden, die sich natürlich nicht wirklich von der österreichischen Südsteiermark unterscheiden.

In Radenci https://de.wikipedia.org/wiki/Radenci machten wir Pause. Wir parkten bei der Radenska-Therme und spazierten durch den historischen Kur-Park. In einem der alten Gebäude ist das Museum untergebracht. Ein Kaffeehaus ist auch noch in Betrieb. Unter den großen Bäumen kann man im Schatten die Ruhe genießen und das Treiben eines Kurbetriebes früherer Zeiten erahnen…

Danach ging es weiter in den Wein-Ort Jeruzalem https://de.wikipedia.org/wiki/Jeruzalem .

Unterwegs füllten wir beim SPAR in Ljutomer unserer Lebensmittelvorräte auf. Das vegane Angebot kann sich durchaus sehen lassen – neben den auch in Österreich üblichen Produkten gibt es auch einige einheimische Angebote.

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Die Tourist Farm Puklavec http://www.jeruzalempuklavec.si/ bietet auf der Wiese neben dem Weingut Stellplätze für Wohnmobile an. Aber auch Zimmer können hier gemietet werden.

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In dieser Traumlage verbrachten wir einen gemütlichen Abend mit Blick auf die unendlich wirkenden Weinhügel und bewunderten den Sonnenuntergang. Entspannung pur!

Recht gemütlich fuhren wir am nächsten Tag weiter durch die slowenische Weingegend nach Ptuj https://de.wikipedia.org/wiki/Ptuj – die älteste Stadt Sloweniens.

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Die Altstadt durchbummelten wir wegen der Sommertemperaturen eher langsam und fanden auch einen Abgang zum Fluss Drava, um die Hunde ein bisschen abzukühlen.

Danach waren wir auch wieder fit, um auf den Schlossberg zu gehen und uns dort ein bisschen umzusehen. An diesem Wochenende fand ein Mittelalterfest http://www.ptuj.info/sl/ptuj-in-dediscina/festivali-in-prireditve/dozivetje-srednjega-veka/ statt und so fanden wir uns am Turnierplatz zwischen Edelmännern, Burgfräuleins, Hofnarren und Gauklern wieder. Handgefertigte Schüsseln, Krüge und Schmuck wurden ebenso zum Kauf angeboten, wie Suppen, Eintöpfe und rustikale Brote. Ein buntes Treiben, das uns wirklich gut gefallen hat.

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Zufrieden bezogen wir am Campingplatz der Therme Ptuj http://www.sava-hotels-resorts.com/de/unterbringung/terme-ptuj/campingplatz-terme-ptuj/ einen schönen, durch eine Hecke begrenzten Eck-Platz.

Das angrenzende Freibad kann man mit den Hunden natürlich leider nicht benützen, aber man erreicht in knapp 10 Minuten das Ufer der Drava und kann da mit den Hunden gut spazieren gehen und sie auch ins Wasser lassen. Entlang des Flusses führt ein Weg über den Damm ins Stadtzentrum. 15-20 Minuten dauert dieser Spaziergang und bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Altstadt.

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Nach zwei Nächten zog es uns nun doch weiter in den Süden. Wir erkundigten uns nach dem ruhigsten Grenzübergang und fuhren los in Richtung Cvetlin.

Natürlich nicht, ohne zuvor im städtischen Einkaufszentrum beim INTERSPAR für Nahrungsmittelnachschub zu sorgen und das vegane Angebot zu überprüfen. Auch hier findet man alles, was man braucht.

Das Schloss Trakošćan http://www.trakoscan.hr/index-de.html nahe der slowenisch-kroatischen Grenze war unser nächstes Ziel. Wir parkten unser Auto am Fuße des Schlossbergs und spazierten den Bach entlang zum Schlossteich. Da sich die meisten Besucher wohl mehr für das Schloss selbst und das Museum interessierten, spazierten wir ziemlich ungestört durch den Park und fühlten uns dort unter den hohen Bäumen mit unseren Hunden sehr wohl. Im Wasser konnten Piccolina und Timo ihre Pfoten kühlen und dann ging es wieder weiter.

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Senj https://de.wikipedia.org/wiki/Senj sollte die nächste Station sein. Zuletzt waren wir zu Ostern hier und trotzten einen ganzen Tag lang dem Regen. Nun strahlte die Sonne vom Himmel, der Stellplatz war sehr voll und wir hatten Glück, einen eben frei gewordenen Platz mit Blick auf das Meer zu bekommen. Die Plätze sind recht schmal und eher für kleinere Wohnmobile geeignet – für uns haben sie die perfekte Größe.

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Als es abends kühler wurde, spazierten wir ins Zentrum. Die Nähe zur Altstadt ist einer der großen Vorteile dieses Stellplatzes, der eigentlich ein einfacher Campingplatz ist.
Ebenso die beiden großen Supermärkte, die man in wenigen Minuten zu Fuß erreicht.

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Drei Tage lang genossen wir das Schwimmen im glasklaren Meer direkt vor unserem Bus. Abends spazierten wir durch die alten Gassen auf den Hügel zur Burg Nehaj und durch den Stadtpark. Immer wieder entdeckten wir neue Plätze, Gassen oder besondere Verzierungen an den alten Häusern, die teilweise schon sehr renovierungsbedürftig sind. Die Sonnenuntergänge in Kroatien sind immer wieder ein großartiges Schauspiel der Natur. Stundenlang und immer und immer wieder könnte ich sie mir ansehen…

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Doch auch diesmal musste der Urlaub enden, aber wir wissen, dass wir bestimmt wieder kommen werden…

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